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bauherrin:

alpenländische heimstätte, innsbruck

 

planungsbeginn: 2002

fertigstellung: feber 2004

 

auftraggeberin:

alpenländische heimstätte für die stadt wörgl, tirol, fritz-atzl-strasse 6

 

nutzfläche: 1085 m²

 

konstruktion:

bestehendes stahlbetonskelett

statische verstärkungen stahl

vorgehängte holzelementfassade

 

mitarbeiter:

thomas feuerstein

christof perktold

  

konsulenten:

statik:

büro d.i. wibmer, franz schoderböck, wörgl

hsl + e:

planquadrat, erpfendorf/wörgl

bauphysik:

büro riezler, innsbruck

fotos:

(c) günther richard wett

 

link: www.nextroom.at

 

 

 

 

 

 

 

 

das ehemalige schwesternwohnheim des krankenhauses wörgl: ein serieller stahlbetonskelettbau aus den 70er jahren mit 33 identischen kleinstwohnungen.

 

aufgabenstellung:

das räumliche potential des bestehenden gebäudes bestmöglich zu entwickeln.

 

im verlauf des Projektes entstand eine gemischte Nutzung mit sozialen einrichtungen und betreuten wohnungen. der sozialsprengel der stadt wörgl richtet einen sozialstützpunkt  mit verwaltung, therapie- und pflegeräumen im erdgeschoss ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

im darunter liegenden Gartengeschoss wird die städtische Kinderkrabbelstube angesiedelt. der durch geländeabsenkung neu entstandene gartenhof bietet sonnige und geschützte aussenbereiche für die kinder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in den oberen geschossen entstehen betreute wohnungen. 

die bestehenden kleinstwohnungen in  stereotyper wiederholung werden zu grossen wohnungen zusammengefasst, von denen keine der anderen gleicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

der neue lift sowie die eingangsterrasse des sozialsprengels sind zum südwestlich gelegenen park mit schönem grossen baumbestand orientiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das neue dachgeschoss schafft raum für drei rollstuhlgerechte wohnungen mit grosszügigen terrassen, sowie im westen eine gemeinschaftliche dachterrasse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das gebäude erhält eine neue vorgehängte fassade aus gedämmten holztafelelementen, die den gesamten bau einschliesslich der bestehenden balkone umhüllt. dies ermöglicht zum einen grössere wohnungen, zum anderen werden bauphysikalische probleme des bestehenden ungedämmten sichtbetonskeletts behoben.

 
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