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buero

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kontakt

auslober:

ispa, innsbruck

 

ort:

innsbruck,olympiastrasse

 

bruttogeschossfläche neubau: 13200 m²

 

projektpartner:

 

statik:

jane m. wernick, london

 

gebäudetechnik:

dreyer + jakob ingenieure, münchen

 

lichtkonzept:

krismer lichtplanung, innsbruck

 

kostenkontrolle:

alpine-mayreder, innsbruck

 

mitarbeiter:

michaela mair

paul ohnmacht

 

 

 

 

 

 

 

aufgabe: an das eisstadion soll eine zweite, kleinere eishalle angebaut werden, die für grossveranstaltungen auch im verbund mit der bestehenden halle nutzbar

 

 

 

 

 

 

die bestehende olympia-eishalle wird in ihrer bausubstanz weitgehend erhalten und formal sowie funktional mit dem neuen gebäude verschmolzen,. lediglich im vordachbereich erfolgt aufgrund der lichtechnischen anforderungen ein rückbau der massiven auskragung (s. lichtkonzept). beide hallen werden durch ein ringförmig umlaufendes foyer erschlossen.

 

 

 

 

 

an der meistbefahrenen strasse innsbrucks und am zukünftigen stadteingang (autobahnausfahrt mitte) entsteht durch die bauliche und funktionale integration von olympia-eishalle und neuer kleiner eishalle ein multifunktionaler veranstaltungsort.

 

 

die bestehenden hallenfassaden sollten erhalten und saniert werden, wobei die einfachverglasung durch aussenliegende isolierverglasung ersetzt werden kann.

die nord- und südseitig vorgelagerten eingeschossigen gebäudeteile werden weitgehend rückgebaut und durch den neuen baukörper des umlaufenden foyers ersetzt.

 

 

 

 

 

 

 

konstruktion: die geschossdecken, stützen und tribünen der neuen eishalle werden aus stahlbeton hergestellt. das dachtragwerk spannt mit stahlfachwerkträgern über die kurze seite der eisfläche. die aussteifung des tragwerks erfolgt über stahlbetonscheiben, sowie horizontal in der oberen trägerebene über diagonalverbände.

 
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